Dieselskandal

Möchten Sie als betroffener Dieselkäufer eine kostenlose Erstberatung durch einen spezialisierten Rechtsanwalt wahrnehmen? Sie erfahren dabei, ob Sie noch richtig gute Chancen haben, den Schaden abzuwenden. Wir bitten dazu um einige kurze Angaben zum Fahrzeugkauf und setzen uns daraufhin mit Ihnen in Verbindung.

 

 

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Die Chancen für Geschädigte des sogenannten VW-Abgasskandals sind nicht schlecht.

Übersicht Stiftung Warentest

Hinweisbeschluss Oberlandesgericht Köln vom 20.12.2017

 

In Motoren aus dem VW-Konzern mit der internen Bezeichnung EA 189 ist eine manipulierte Abgaseinrichtung zum Einsatz gekommen. Betroffen sind auch der in verschiedenen Modellen eingesetzte 3.0 TDI-Motor von Audi, der beispielsweise auch im Porsche Cayenne zum Einsatz kam. Erst kürzlich ordnete das Kraftfahrtbundesamt (KBA) ein Rückruf für Audi-Modelle mit V6 TDI-Motor an. Betroffen sind die Audi Modelle A4, A5, A6, A7, A8, Q5, SQ5 und Q7.

Unzulässige Abschalteinrichtungen stellen einen Sachmangel des Fahrzeugs dar und darüber hinausist die EU-Übereinstimmungserklärung unzutreffend. Die zugrunde liegenden Vorschriften bezwecken unmittelbar den Schutz des Neuwagenkäufers. Dieser kann deswegen seine Ansprüche direkt gegen den Hersteller durchsetzen. Das ist besonders wichtig, wenn, wie in den meisten Fällen, Ansprüche gegen den Fahrzeughändler bereits verjährt sind.

Auch Mercedes-Benz ist in den Dieselskandal involviert. Aufgrund von Durchsuchungen der Staatsanwaltschaft Stuttgart im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens ist bekannt geworden, dass in Motoren der Motorvarianten OM 651 und OM 642 eine unberechtigte Thermosoftware eingebaut sein soll. Dabei soll es sich um eine unzulässige Abgasabschaltung handeln. Die Abschaltung setzt bei den Motoren außerhalb des für reale Bedingungen knapp kalkuliert Thermofenstern das zwischen 20 und 35 °C ein. Unzulässige Abschalteinrichtungen stellen einen Verstoß gegen die EU-Verordnung (EG) Nr. 715/2007 dar. im realen Fahrbetrieb weichen die Stickstoffwerte (NOx) erheblich von den auf dem Prüfstand gemessenen Werten ab.

Käufer eines Dieselfahrzeugs mit manipulierten Abgaswerten fragen sich angesichts drohender Fahrverbote für Dieselkraftfahrzeuge und Wertverlusten, wie der Schaden jetzt abzuwenden ist. Denn die Zeit drängt. 2018 wird das Jahr der Entscheidung.

Dieselfahrzeug-Käufer, die eine Rechtschutzversicherung haben, sollten ihre Ansprüche jetzt aktiv durchsetzen.

In letzter Zeit häufen sich gerichtliche Entscheidungen zu Gunsten der Käufer.

Wer jetzt tätig werden möchte, fragt sich, ob er gegen den Händler oder den Hersteller vorgehen soll. In vielen Abhandlungen ist zu lesen, seit 2018 seien Ansprüche gegen den Händler aus dem Kaufvertrag grundsätzlich verjährt. Wer allerdings ein Software-Update hat durchführen lassen, könnte dadurch allerdings für eine Verlängerung seiner kaufrechtlichen Gewährleistungsansprüche gesorgt haben, wenn der Mangel dadurch nicht beseitigt wurde.

Möglich sind 2018 noch Schadensersatzansprüche gegen den Hersteller. Illegale Abschalteinrichtungen sind von den Käufern nicht hinzunehmen. Dies betrifft auch neuere Dieselmodelle bis zur Schadstoffklasse Euro 6. Auch insoweit ist allerdings Eile geboten. Auch diese Ansprüche dürften in nächster Zeit verjähren. Deswegen ist es ganz wichtig, die Verjährung jetzt zu hemmen. Dies kann durch Klageerhebung, unter Umständen aber auch bereits durch die Aufnahme von Vergleichsverhandlungen geschehen.

Wir bieten bundesweit eine kostenlose Erstberatung für geschädigte Autokäufer im Zusammenhang manipulierten Abgaswerten an.

Geschädigte Autokäufer können deshalb ohne finanzielles Risiko prüfen lassen, ob sich die Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen für sie lohnt und welche Risiken nach dem gegenwärtigen Stand der Rechtsprechung für eine solche Klage bestehen. Alternativ prüfen wir beim finanzierten Autokauf die Möglichkeit, sich durch Widerruf von dem Vertrag zu lösen und das Fahrzeug zurückzugeben.

Nur wer rechtzeitig tätig wird und entsprechende Maßnahmen ergreift, hemmt die Verjährung. Durch die Verjährungshemmung wird die Uhr, was den Lauf der Verjährungsfrist anbelangt, angehalten. Ist die Verjährung hingegen erst einmal eingetreten, lassen sich die Ansprüche nicht mehr durchsetzen.

Wir prüfen im Rahmen der kostenlosen Erstberatung sowohl ihre Gewährleistungs- und Schadensersatzansprüche und beim finanzierten Autokauf zusätzlich auch die Möglichkeit des Widerrufs und zeigen Ihnen den schnellsten und kostengünstigsten Weg für ihren individuellen Fall auf.

Verfügen Sie über eine entsprechende Rechtsschutzversicherung, besteht überhaupt kein Grund, mit der Durchsetzung Ihrer Ansprüche jetzt noch länger zu warten.

Für die Einholung der Kostenübernahmeerklärung bei der Rechtsschutzversicherung sorgen wir.

Auch ohne Rechtsschutzversicherung gilt, dass die Kosten der zweckentsprechenden Rechtsverfolgung, wozu auch die Anwaltskosten gehören, von der Gegenseite zu erstatten sind.

 

Ihr Ansprechpartner: Rechtsanwalt Dr. Ingo Gasser, der bereits zahlreiche geschädigte Dieselkäufer vertritt.

 

Rechtsanwalt Dr. Ingo Gasser
Holstenstraße 43
24103 Kiel
0431/99 69 70 80
info@ingogasser de
www.ingogasser.de